Kryptowährungen

FÜR DIE EINEN EIN FLUCH UND FÜR DIE ANDEREN EIN SEGEN!

Es ist eines der am meisten diskutierten Themen in der Finanzwelt!

Investoren, Trader, Ratingagenturen und auch Banken, niemand ist sicher vor den sogenannten Kryptowährungen.

Aber was ist das überhaupt? Bitcoin, Blockchain, Token und Co.

Und warum fürchten sich die herkömmlichen Finanzsysteme und Märkte vor dieser Sache?

Eines scheint erstmal sicher zu sein, es steckt mehr dahinter als eine Blase!

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Diese Themen wurden für dich unter die Lupe genommen!

Die größte Erfindung des 21. Jahrhundert?

Ja, genau so nennen es einige Menschen. Doch ob Satoshi Nakamoto (Pseudonym) im Jahr 2009, er gilt als Erfinder des Bitcoin, daran gedacht hat, einmal die Erfindung des 21. Jahrhunderts zu kreieren, konnte bis heute nicht geklärt werden. Auch weiß niemand genau, wer oder wie viele Personen, hinter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto stecken.

Elon Musk
quelle: flickr.com

Selbst Elon Musk, uns allen besser bekannt als der Firmenchef des Elektroautohersteller Tesla oder auch als Mitgründer des Onlinebezahlsystem Paypal, wurde bereits als Erfinder des Bitcoin gefeiert. Im Jahr 2017 stellte er bei Twitter jedoch klar, dass er mit Bitcoin und dessen Erfindung, nicht im Zusammenhang steht. Er selbst besitze einen Teil eines Bitcoin, weiß jedoch nicht, wo sich dieser befindet.

Was Satoshi Nakamoto dazu bewogen hat, die bis heute als erste und älteste Kryptowährung, Bitcoin ins Leben zurufen, geht aus einem Teil des Whitepaper hervor, welche auf Wikipedia veröffentlicht ist.

"Das Kernproblem konventioneller Währungen ist das Ausmaß an Vertrauen, das nötig ist, damit sie funktionieren. Der Zentralbank muss vertraut werden, dass sie die Währung nicht entwertet, doch die Geschichte des Fiatgeldes ist voll von Verrat an diesem Vertrauen. Banken muss vertraut werden, dass sie unser Geld aufbewahren und es elektronisch transferieren, doch sie verleihen es in Wellen von Kreditblasen mit einem kleinen Bruchteil an Deckung. Wir müssen den Banken unsere Privatsphäre anvertrauen, vertrauen, dass sie Identitätsdieben nicht die Möglichkeit geben, unsere Konten leerzuräumen. Ihre massiven Zusatzkosten machen Micropayments unmöglich.
Eine Generation früher hatten Nutzer von Time-Sharing-Computersystemen ein ähnliches Problem. Vor dem Aufkommen von starker Verschlüsselung mussten die User sich auf Passwortschutz für ihre Daten verlassen und dem Systemadministrator vertrauen, dass dieser ihre Informationen vertraulich hielt. Diese Privatsphäre konnte jederzeit aufgehoben werden, wenn der Administrator zu dem Schluss kam, dass sie weniger wog als andere Belange, oder auf Anweisung seiner Vorgesetzten. Dann aber wurde starke Verschlüsselung für die Masse der Nutzer verfügbar, und Vertrauen war nicht länger nötig. Daten konnten auf eine Weise gesichert werden, die einen Zugriff durch Dritte – egal aus welchem Grund, egal mit wie guten Entschuldigungen, egal was sonst – unmöglich machten.
Es ist Zeit, dass wir dasselbe mit Geld machen. Mit einer elektronischen Währung, die auf einem kryptografischen Beweis beruht und kein Vertrauen in Mittelsmänner benötigt, ist Geld sicher und kann mühelos transferiert werden.“

– Satoshi Nakamoto (quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Bitcoin)

Es gibt zu der Entstehung des Bitcoin einen sehr ausführlichen Artikel bei Wikipedia. Wenn dich dieses Thema sehr interessiert, schau doch gern dort vorbei.

Wir wollen uns an dieser Stelle gern an einer weiteren Errungenschaft im Zusammenhang mit Bitcoin und Co. wenden.

DIE BLOCKCHAIN

Warum ist die Blockchain eine herausragende Erfindung?

Was die Blockchain eigentlich ist?

Blockchain

Bei der sogenannten Blockchain ist von einer Verkettung die Rede - Blöcke mit Datensätzen werden wie Bausteinen übereinander gelegt. Dabei prüft der jeweilige untere Block, ob die Daten, welche sich im oberen Block befinden, korrekt sind.

Durch die Verkettung der Blöcke ist eine Veränderung nicht mehr möglich. Dadurch gilt die Blockchain auch als besonders sicher.

Ein weiterer Punkt der Sicherheit stellt sich durch die Dezentralisierung dar.

Wie sieht die Gegenwart ohne Dezentralisierung aus? 

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Bank

Ich möchte heute 100 € an einen Freund von mir senden. Dieser lebt aktuell in den USA. Je nachdem auf welchem technischen Stand ich bin, kann ich dies von zu Hause aus machen (Online Banking) oder ich gehe in eine Bank. Das Geld schickt die Bank dann von meinem Bankkonto zum Bankkonto meines Freundes. Die Dauer dafür ist zwischen einem und bei Auslandsüberweisungen sogar bis fünf Tage. Das ganze läuft über die zentrale Schnittstelle Bank, welche als einzige die Transaktion auf ihre Richtigkeit prüft. Die Kosten für solch eine Überweisung können teilweise mehr als 5 % Betragen.

Was in Zukunft mit Dezentralisierung möglich ist?

Ähnlich ist es auch bei der Blockchain, nur wird hier die Transaktion von mehreren unabhängigen Stellen geprüft. Nämlich den Teilnehmern der Blockchain. Diese erhalten jeweils die Informationen der Transaktion und prüfen diese auf deren Echtheit und Richtigkeit. Wenn das geschehen ist, wird die Transaktion bestätigt und die Coins bzw. Tokens gehen an die richtigen Stelle. Die großen unterschiede zur bisherigen Methode sind z.B.:

  1. Die Dauer einer solchen Transaktion beträgt wenige Sekunden bis einige Minuten.
  2. Die Kosten für diese Transaktion sind deutlich geringer wie bei einer Bank.

Diese beiden Punkte gelten schon als großer Vorteile der Blockchain.

Was gibt es da noch?

Kette

Die Blockchain ist durch ihre dezentrale Aufstellung enorm absturzsicher. Jede Transaktion wird von mehreren Stellen unter die Lupe genommen. In der Vergangenheit war es nur eine Stelle. Sollte doch mal ein Computer aus dem Netzwerk ausfallen sind noch viele weitere Blockchain Teilnehmer vorhanden, welche die Stabilität der Blockchain garantieren. Diese Teilnehmer nennt man auch Miner. Was generell "Mining" bedeutet erfährst du hier.

Die Speicherung sämtlicher Transaktionen an unterschiedlichen Orten birgt einen weiteren Vorteil. Sollte jemand versuchen, einen vorhandenen Block zu manipulieren, wird dies den anderen Teilnehmern der Blockchain sofort auffallen, da die Chain (Kette) plötzlich nicht mehr identisch ist zu den weiteren Kopien.

Die Kette der unbegrenzten Sicherheit?

Wie oben bereits beschrieben, lässt sich ein Block, der einmal von der Blockchain bestätigt ist, nicht mehr verändern. Das hat den Grund, dass ein Block auf den Informationen des vorhergehenden Blocks aufbaut und somit jeder Block zwei mal verschlüsselt wird. Einmal mit seinem eigenen Schlüssel und einmal durch den Schlüssel des vorhergehenden Blocks. Vergleichen wir es mit einen Kassenbuch, das immer fortlaufend geschrieben ist. Jede Manipulation ist sofort sichtbar. Denn es ist ja an vielen Stellen gleichzeitig eine Kopie gespeichert.

Was wir in der Zukunft erleben werden?

Viele große Unternehmen arbeiten aktuell an Blockchain basierenden Lösungen für das eigene Geschäft. Darunter sind unter anderem die deutsche Börse und Sony mit der Playstation.

Wenn du mehr über das Thema Blockchain wissen möchtest, findest du weitere Informationen bei Wikipedia, Fool.de oder auch btc-echo.de.

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DAS MINING

Warum ohne Mining nichts geht!

Diese Frage können sich nur sehr wenige Menschen beantworten.

Oder wusstest du überhaupt was Mining bedeutet? Ich anfangs nicht, aber das hat sich ganz schnell geändert. Die folgenden Fragen möchte ich in diesem Beitrag beantworten:

Mining Fragezeichen

 

1. Warum Mining nicht nur der Prozess zur Herstellung von Coin bzw. Token ist?

2. Was tun, wenn alle Coins "gemined" sind?

3. Wieso ohne Miner nichts mehr geht?

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Aber fangen wir ganz vorne an.Mining Belohnung

Die meisten Menschen kennen den Begriff Mining nur im Zusammenhang mit dem Bergbau. Im Kryptobereich bekommt das Wort Mining eine ganz neue Bedeutung. Es beschreibt den Prozess zur Herstellung von Kryptowährungen. Beim Mining löst ein Miner (ein Hochleistungs Computer) eine komplizierte mathematische Aufgabe. Der dadurch errechnete Hash wird nun durch die Teilnehmer der Blockchain geprüft und bestätigt.

Wenn der Hash richtig ist, wird er in die Blockchain eingefügt. Danach erhält der Miner seine Belohnung. Am Beispiel von Bitcoin sind das zum jetzigen Zeitpunkt 12,5 Bitcoin für einen bestätigten Block. Alle 210.000 Blöcke halbiert sich die Belohnung. Dies geschah zuletzt am 04. Juni 2016. Die nächste Halbierung wird im Jahr 2020 sein. Danach wird die Belohnung auf 6,25 Bitcoin pro Block fallen.

Warum Mining nicht nur der Prozess zur Herstellung von Coin bzw. Token ist?

Mining ÖkosystemeIn einigen der Ökosysteme gibt es gar kein Coin bzw. Token Mining. Hier sind alle verfügbaren Coins von Anfang bereits erstellt. Die Blockchain ist jedoch nach wie vor die Grundlage dieser Ökosysteme. Wie wir bereits gelernt haben, besteht die Blockchain aus vielen dezentralen Minern, deren Aufgabe es ist, die Transaktionen im Netzwerk zu überwachen, zu bestätigen und zu speichern. 

Dafür benötigen die Miner eine ganze Menge Rechenleistung und auch Strom, was auch eine ganze Reihe an Kosten verursacht. Im Bespiel von Bitcoin werden diese Kosten ja durch die Belohnung mit neuen Coins ausgeglichen. Welche Anreize die Teilnehmer solcher Ökosysteme haben, möchte ich mit der nächsten Frage klären.

Was tun, wenn alle Coins einer Kryptowährung geschürft sind?

Was passiert, wenn alle Coins oder Token einer Währung herausgegeben wurden? Diese Frage ist ganz einfach zu beantworten: Die Miner haben die Möglichkeit eine andere Krytpowährung zu "Minen". Es gibt zurzeit ca. 1600 verschiedene Kryptowährungen am Markt. Die Auswahl ist also groß und ein geeigneter Coin findet sich bestimmt.

Mining EuroWas bei einem Wechsel des Coin auf jeden Fall zu beachten ist?

...das Wichtigste ist die Kosten im Auge zu behalten, denn einen anderen Coin zu "Minen" kann je nach Schwierigkeitsgrad mehr oder auch weniger rentabel sein. Wenn es hier einen interessanten Coin gibt, steht einem Wechsel nichts im Wege.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin im vorhandenen Netzwerk zu bleiben. Auch wenn es keine Belohnung in Form von neuen Coins mehr gibt, werden die Miner für ihre Dienste belohnt. Nehmen wir hier wieder das Beispiel des Bitcoin. Wenn es tatsächlich bis zum Jahre 2100 dauert, bis alle Bitcoins geschürft sind, geht es wie folgt weiter: Die Kosten für eine Transaktion im Bitcoin Netzwerk steigen. Dies ist nötig, damit das Mining für die Miner auch in Zukunft gewinnbringend ist. Warum das so wichtig ist klären wir mit der folgenden Frage.

Wieso ohne Miner nichts mehr geht?

Stellen wir uns die folgende Situation vor. Wir gehen jeden Tag 8 Stunden zur Arbeit. Während dieser Zeit erledigen wir viele Aufgaben, die sehr nützlich für unsere Umwelt sind. Doch am Ende des Monats erhalten wir keinen Lohn. Wie lange könnten wir das machen? Wahrscheinlich nicht sehr lange, denn unsere Kosten müssen ja irgendwie beglichen werden. Egal ob Miete, Strom, Lebensmittel oder Kleidung für alle diese Dinge benötigen wir Geld. Ohne eine gerechte Bezahlung ist das aber nicht möglich.

Mining The EndGleiches gilt für die Miner einer Blockchain. Wenn diese für ihre Arbeit in Form der Rechenleistung keine Belohnung mehr bekommen, stellen sie die Arbeit ein. An diesem Punkt ist Schluss mit der Blockchain. Denn ohne Miner ist die Existenz einer Blockchain nicht mehr möglich. Und ohne Blockchain gibt es auch keine Kryptowährungen.

Das bedeutet das Aus für diese Technologie und somit auch das Aus für tausende Ideen.

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TRADING

Richtig Handeln mit Bitcoin und Co. lernen

Bevor du mit dem Handeln von Kryptowährungen beginnst, musst du dir über alle Einzelheiten im Klaren werden. Welche das sind, möchten wir gern in den nächsten Zeilen für dich erläutern.

Es gibt 3 Möglichkeiten mit dem Handeln von Kryptowährungen zu beginnen.

  1. Der Kauf bei einem Händler für Kryptowährungen
  2. Bitcoin und andere Währungen über eine sogenannte Exchange (Tauschbörse) handeln.
  3. Der Kauf von CFDs auf Kryptowährungen über einen CFD-Broker

Wichtig ist, dass du dir bereits von Anfang an klar darüber bist, dass der Handel mit Kryptowährungen sehr viel mit Spekulation zu tun hat. Es kann jederzeit passieren, dass du dein investiertes Geld verlierst.

Der Kauf bei einem Händler für Kryptowährungen

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...ist der einfachste Weg, um im Markt für Kryptowährungen mitzuspielen. Du wählst einfach die Währungen aus, mit denen du dich am meisten auseinandergesetzt hast. Diese kannst du dann sehr einfach mit deiner Kreditkarte oder von deinem Bankkonto bezahlen. Während des Kaufs wird auch ein Wallet (eine digitale Brieftasche) für dich eingerichtet. Dieses Wallet dient dann zur Aufbewahrung deiner gekauften Coins bzw. Token. Du kannst deine Coins jederzeit weiter transferieren. Wir empfehlen dir deine Kryptowährungen nicht auf dem Wallet des Händlers zu lassen. Es kam bereits mehrfach vor, dass Hacker dort hohe Beträge an Coins stehlen konnten. Wie du dein Vermögen absichern kannst, erfährst du weiter unten im Text.

Bitcoin und andere Währungen über eine Exchange (Tauschbörse) handeln.

Der Handel über eine Kryptobörse ist sicher der effektivste Weg, um dir ein Portfolio an unterschiedlichen Kryptowährungen aufzubauen. Nach deiner Registrierung kannst du bei vielen Börsen auch mehrere Wallets eröffnen. Zum Beispiel gibt es Wallets für Euro oder USD, auf diese kannst du deine zukünftige Investitionssumme einzahlen. Dieses Geld  kannst du dann nach Belieben in die Kryptowährungen deiner Wahl tauschen. Das macht den Erwerb und Handel mit verschiedenen Kryptowährungen sehr einfach. Bei einigen großen Börsen kannst du aktuell nur mit Bitcoin oder Ethereum bezahlen. In diesem Fall gehst du vorher zu einem Händler und kaufst dir eine der beiden Währungen. Diese kannst du dann von der Wallet des Händlers zu deiner Wallet bei der Börse deiner Wahl senden. Da jede Börse auch verschiedene Kryptowährungen im Angebot hat, ist es für dich von Vorteil bei mehreren Börsen registriert zu sein.

Denn das Diversifizieren (Streuen) ist wie bei Aktien auch der Schlüssel zum Erfolg.

 

Der Kauf von CFDs auf Kryptowährungen über einen CFD-Broker,

...bietet sich vor allem dann an, wenn du bereits ein Konto bei einem Broker hast, der solche CFDs anbietet. Seit Ende 2017 ist die Zahl dieser Anbieter, welche Krypto CFDs handeln rasant angestiegen. Bei CFDs handelt es sich um einen sogenannten Differenzkontrakt. Du hast hier die Möglichkeit auf eine Kursrichtung zu setzen. Wenn du also sagst, dass der Kurs von Bitcoin in der nächsten Zeit steigen wird, setzt du einen Trade mit (Call). Wenn du das Gegenteil erwartest, setzt du deinen Trade mit (Put).  Nehmen wir ein Beispiel um die Entwicklung deines Trades in Zahlen auszudrücken:

Am 09.03.2018 haben wir einen Trade bei einem Onlinebroker gesetzt. 17,00 € auf Call, also das Steigen des Kurses. Bis heute am 02.06.2018 ist der Kurs um 63.1 % gestiegen, das macht für uns einen Gewinn von satten 10,73 € aus. Würden wir die Position heute schließen, bekämen wir vom Broker 27,73 ausgezahlt. Das läuft aber nicht immer so.

Am 23.02.2018 haben wir einen Trade beim gleichen Broker gesetzt. 50,00 € auf Call, wieder auf einen steigenden Kurs spekuliert. Bis heute am 02.06.2018 ist der Kurs um 41,8 % gefallen, das macht einen satten Verlust von 20,89 €. Würden wir die Position heute schließen, dann bekämen wir vom Broker nur noch 29,11 € ausgezahlt.

Was du in so einem Fall tun kannst?

Nicht in Panik geraten, extreme Kurssprünge sind im Kryptomarkt ganz normal. Beginne damit dich darüber zu informieren, was mit dem Projekt bzw. der Währung los ist. Kryptowährungen reagieren auf Nachrichten sehr stark. Sehr oft wirst du nach einer kurzen Suche im Internet fündig. Schau auch nach der Entwicklung aus dem letzten Jahr. Du wirst sehr oft Parallelen finden und kannst somit auch Rückschlüsse ziehen. Das Ergebnis deiner Recherche nimmst du dann zu Entscheidungsfindung.

Es droht der Totalverlust!

Wir setzen bei unseren Trades immer ein "Stop Loss", das möchten wir dir auch ans Herz legen. Wenn du das nicht tust, kann es zu einer Nachschusspflicht kommen. In diesem Fall ist nicht nur der Betrag weg, den du eingesetzt hast, sondern auch das Geld, was über 100 % Verlust bedeutet. Auch hier wieder ein kleines Beispiel: Du setzt einen Trade mit 100,00 € auf Call, steigender Kurs. Nun stürzt der Kurs vollständig ab. Bei minus 110% entscheidest du dich zu verkaufen. Jetzt wird der Broker das Tradekonto mit 110,00 € belasten. Somit ist nicht nur dein ursprünglicher Einsatz verloren, sondern auch zusätzliches Geld.

Unser Fazit zum Trading mit Kryptischen Währungen.

Auf der einen Seite besteht ein sehr großes Risiko.

Es besteht die Gefahr, einen Totalverlust in sehr kurzer Zeit zu erleiden. Auf die Gefahren der Blockchain-Technologie bzw. von Kryptowährungen gehen wir in einem anderen Artikel detailliert ein.

Auf der anderen Seite bietet dieser Markt ein extremes Wachstums- und Gewinnpotenzial.

Der Kryptomarkt ist ein sehr junger und kaum erkundeter Markt. Trotzdem ist das Interesse der Anleger sehr groß. Und niemals zuvor in der Geschichte war es für den "kleinen Mann" so einfach in das Investmentgeschäft einzusteigen. Ebenso war es noch nie möglich, so hohe Gewinne aus einer Investition zu erhalten. Ich möchte dir jetzt noch ein Beispiel für die Möglichkeiten geben:

Die Kryptowährung NEO kostete am 21.04.2017 gerade einmal 0,18 $. An diesem Datum investierst du 850,00 $ und erhältst ca. 4720 NEO dafür. Etwa 9 Monate später am 30.01.2018 war ein NEO 173,75 Wert. Wenn an diesem Tag alle dein NEO verkaufst, bekommst du dafür satte 820.100,00 $! Was einem Gewinn von 819.250,00 $ entspricht!

Diese Nummer ist keine Geschichte, die wir uns einfach ausgedacht haben. Tatsächlich gibt es einen Investor, der uns genau dieses und noch einige andere seiner Investments zeigte.

Bei solchen Summen ist es uns nochmal ein wichtiges Anliegen auf die Sicherheit hinzuweisen, hierfür unsere zwei wichtigsten Tipps zum Schutz deines Vermögens:

Es gibt 2 Methoden, um dein digitales Vermögen zu schützen.

  1. Zum einen gibt es das sogenannte Hardware Wallet, welches ähnlich wie ein USB-Stick ist. Sobald du deine Kryptowährung auf diesem Wallet hast und keine Internetverbindung besteht, bist du 100% sicher. Bewahre deine Hardware Wallet in einem Safe bzw. Tresor auf.
  2. Das Paper Wallet ist die einfachste und auch sicherste Art deine Coins zu schützen. Es handelt sich lediglich um ein Blatt Papier, auf dem sich der sogenannte Private Key und dein Public Key befindet. Auch hier gilt: Ab damit in den Tresor.

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ICO

ICO, Was ist das denn?

ICO SALEDie Abkürzung ICO ist angelehnt an der Englischen Abkürzung IPO = Initial Public Offering, was soviel bedeutet wie "Erstes öffentliches Angebot". An dieser Stelle haben interessierte Anleger erstmals die Chance, Aktien eines Unternehmens zu kaufen. Mit dem Kauf der Aktien erhält der Anleger einen Anteil an der herausgebenden Firma. Das Unternehmen nutzt die Aktien somit als Finanzierungsinstrument, um Risikokapital von außen zu bekommen.

Ähnlich verhält es sich dann bei dem ICO, dem Initial Coin Offering.

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...nur dass dabei keine Anteile einer Firma angeboten werden, sondern die sogenannten Tokens. Diese Tokens sind von Projekt zu Projekt im Namen wie auch in der Funktion unterschiedlich und können im späteren Verlauf der Entwicklung die verschiedensten Prozesse übernehmen.

Die gängigste Variante ist allerdings die, dass sie als Währung für das jeweilige Projekt dienen. Damit kann später bei einem Projekt eben mit diesem Token die jeweilige Produkte oder Dienstleistung bezahlt werden. Der ursprüngliche Gedanke bei einem Investment in einen ICO ist der Folgende:

Durch den frühen Zeitpunkt der Investition besteht die Möglichkeit eine maximalen Gewinnsteigerungen des Tokens mitzunehmen. 

Diese Art der Investition gewinnt mehr und mehr an Beliebtheit.

...so ist die gesamte Investitionsmenge im Jahr 2016 bis zum Jahr 2017 um knappe 80 % auf 190 Millionen Dollar gestiegen.

Es gibt dort die verrücktesten Zahlen und auch die verrücktesten Geschichten.

Auf dem Markt existieren mittlerweile Tokens die eine Gewinnsteigerung von mehreren 1000% hinter sich haben. Und das, weil sie von einer Idee auf dem Papier zu einem tatsächlich existierenden Produkt gereift sind. Solche Projekte sind zum Beispiel NEO, BITCOIN oder auch RIPPLE. Bei all diesen Coins und Token sind bereits viele Millionäre entstanden. Eine Investition in ein ICO kann also sehr lohnenswert sein.

Jedoch gibt es auch dort nicht nur Sonnenseiten.

Es gibt auch genauso die ICO´s, die irgendwann in Vergessenheit geraten oder die niemals zu einem funktionierenden Produkt reiften und deren Vermarktung einfach nicht optimal lief.

Selbstverständlich gibt es auch hier, wo es um große Geldbeträge geht,  Menschen die anderen Menschen etwas Böses wollen.

Das sind dann die sogenannten SCAMs, bei denen versucht wird, den Leuten sprichwörtlich das Geld aus der Tasche zu ziehen. Es sind genau diese Art von Tokensale, die einfach keine Transparenz bei ihrer Vermarktung haben. Die häufigsten Anzeichen für SCAM sind Folgende:

  1. Meistens haben diese Projekte keine Soft und Hard- Caps
  2. Das Verhältnisse zwischen Preis, Projekt und Anzahl Tokens stimmt nicht überein
  3. Die Gewinnversprechen sind riesig und verleiten zum schnellen Investieren

Hier ist höchste Vorsicht geboten!

Das Filtern und Erkennen eines SCAM Projektes ist die große Kunst bei der Auswahl des passenden ICO.

Gerade weil die Investition in einen sehr frühen Stadium der Produktentwicklung stattfindet, ist Vorsicht geboten. Es gibt eben nicht viele Indikatoren die man auswerten kann und somit gibt es keine Garantie für Erfolg.

Aber hat man das Know-how, kann man das Risiko auf die SCAM´s zu stoßen zumindest drastisch minimieren.

Wir bieten euch hier eine einmalige Gelegenheit eine kleine Liste von unseren ICO Favoriten völlig kostenfrei zu erhalten.

Es handelt sich um die Projekte, bei denen wir nach langer Analyse selbst ein Teil der Token Familie wurden.

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GEFAHREN

Die Gefahren des Kryptomarktes

Der junge Markt!

Der Markt für Kryptowährungen steckt noch in den Kinderschuhen. Regulierung durch z.B. Finanzbehörden gibt es erst sehr wenig. Die Risiken in einem solchen Markt abzuschätzen, ist ähnlich wie Wahrsagen... und Wahrsager sind wir nicht!

Es droht der Totalverlust!

Bevor du in einen Markt wie diesen investierst, sei dir im Klaren darüber, dass du zu jeder Zeit dein gesamtes eingesetztes Kapital verlieren kannst. Kryptowährungen sind ein hochriskantes Spekulationsgeschäft. Wenn du Geld in diesen Markt investierst, dann stelle sicher, dass es Geld ist dessen Verlust du verschmerzen kannst. Setze niemals Geld ein, was deinen Lebensstil gefährden könnte oder noch schlimmer... dies zu einer Verschuldung führt.

Keine Anlageberatung

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Alle Leser sind dazu angehalten sich ihre eigene Meinung zu bilden und sich professionellen Rat einzuholen, bevor sie konkrete Anlageentscheidungen treffen.

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