Ein ICO, was ist das denn?

Die Abkürzung ICO ist angelehnt an der englischen Abkürzung IPO = Initial Public Offering, was soviel bedeutet wie “Erstes öffentliches Angebot”. An dieser Stelle haben interessierte Anleger erstmals die Chance, Aktien eines Unternehmens zu kaufen. Mit dem Kauf der Aktien erhält der Anleger einen Anteil an der herausgebenden Firma. Das Unternehmen nutzt die Aktien somit als Finanzierungsinstrument, um Risikokapital von außen zu bekommen.

Ähnlich verhält es sich dann bei dem ICO, dem “Initial Coin Offering”…

…nur dass dabei keine Anteile einer Firma angeboten werden, sondern die sogenannten Tokens. Diese Tokens sind von Projekt zu Projekt unterschiedlich im Namen und Funktion und können im späteren Verlauf der Entwicklung die verschiedensten Prozesse übernehmen.

Die gängigste Variante ist allerdings die, dass sie als Währung für das jeweilige Projekt dienen. Damit kann man später bei dem Projekt eben mit diesem Token die jeweilige Produkte oder Dienstleistung bezahlen.  Der ursprüngliche Gedanke bei einem Investment in einen ICO ist der Folgende: Durch den frühen Zeitpunkt der Investition besteht die Möglichkeit, eine maximale Gewinnsteigerungen des Tokens mitzunehmen. 

Diese Art der Investition gewinnt mehr und mehr an Beliebtheit. So ist die gesamte Investitionsmenge von Jahr 2016 zu 2017 um knappe 80 % auf 190 Millionen Dollar gestiegen.

Es gibt dort die verrücktesten Zahlen und auch die verrücktesten Geschichten.

Auf dem Markt existieren mittlerweile Tokens, die eine Gewinnsteigerung von mehreren 1000% hinter sich haben. Und das, weil sie von einer Idee auf dem Papier zu einem tatsächlich existierenden Produkt gereift sind. Solche Projekte sind zum Beispiel NEO, BITCOIN oder auch RIPPLE. Bei all diesen Coins und Token sind bereits viele Millionäre entstanden. Eine Investition in ein ICO kann also sehr lohnenswert sein.

Jedoch gibt es auch dort nicht nur Sonnenseiten.

Es gibt auch genauso die ICO, die irgendwann in Vergessenheit geraten. Oder die niemals zu einem funktionierenden Produkt reiften und deren Vermarktung einfach nicht optimal lief.

Selbstverständlich gibt es auch hier, wo es um große Geldbeträge geht,  Menschen die anderen Menschen etwas Böses wollen.

Das sind dann die sogenannten SCAMs,  bei denen versucht wird, den Leuten buchstäblich das Geld aus der Tasche zu ziehen. Es sind genau diese Art von Tokensale, die einfach keine Transparenz bei ihrer Vermarktung haben. Die häufigsten Anzeichen für SCAM sind folgende:

  1. Meistens haben diese Projekte keine Soft und Hard- Caps
  2. Die Verhältnisse zwischen Preis, Projekte und Anzahl der Token stimmt nicht überein
  3. Die Gewinnversprechen sind riesig und verleiten zum schnellen Investieren

Hier ist höchste Vorsicht geboten!

Das Filtern und Erkennen eines SCAM Projektes ist die große Kunst bei der Auswahl des passenden ICO.

Gerade weil die Investition in einen sehr frühen Stadium der Produktentwicklung stattfindet, ist Vorsicht geboten. Es gibt eben nicht viele Indikatoren, die man auswerten kann. Somit gibt es keine Garantie für Erfolg.

Aber hat man das Know-How, kann man das Risiko, auf die SCAM´s zu stoßen, zumindest drastisch minimieren.

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Es handelt sich um die Projekte, bei denen wir nach langer Analyse selbst ein Teil der Token Familie sind.

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